Lawinen.report

Montag 29.04.2024

Veröffentlicht am 28.04.2024 um 17:00

FRÜHER

Gefahrenstufe

3000m
Lawinenproblem
Triebschnee
3000m

SPÄTER

Gefahrenstufe

2800m
Lawinenproblem
Nassschnee
2800m
Triebschnee
3000m

Einzelne Gefahrenstellen für trockene Lawinen liegen an Schattenhängen in der Höhe. Anstieg der Gefahr von nassen Lawinen im Tagesverlauf.

Morgen und Vormittag:
Frische Triebschneeansammlungen sind an sehr steilen Schattenhängen im Hochgebirge vereinzelt störanfällig. Die Gefahrenstellen sind für Geübte gut zu erkennen. Zudem können sehr vereinzelt Lawinen im Altschnee ausgelöst werden. Diese Gefahrenstellen liegen an extrem steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2600 m.
Trockene Lawinen können vereinzelt mittlere Größe erreichen. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Tagesverlauf:
Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen besonders an extrem steilen Sonnenhängen allmählich an. Besonders an extrem steilen Sonnenhängen sind kleine bis mittlere nasse Lockerschneelawinen möglich. Dies vereinzelt auch an Schattenhängen unterhalb von rund 2600 m.

Zudem sind weiterhin Gleitschneelawinen möglich. Dies an steilen Grashängen unterhalb von rund 2600 m. Zonen mit Gleitschneerissen sollten gemieden werden.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.6: lockerer schnee und wind

Die Schneeoberfläche ist tragfähig gefroren und weicht im Tagesverlauf auf. Dies vor allem an Sonnenhängen. Die Wärme führt im Tagesverlauf auch an Schattenhängen unterhalb von rund 2600 m zu einer zunehmenden Aufweichung der Schneedecke.

Im oberen Teil der Schneedecke sind an Schattenhängen vereinzelt störanfällige Schwachschichten vorhanden.
Mit starkem Wind aus südlichen Richtungen entstanden im Hochgebirge Triebschneeansammlungen. Die Wettereinflüsse bewirken eine schnelle Stabilisierung der Triebschneeansammlungen.

Tendenz

Die Tourenverhältnisse sind am Morgen verbreitet günstig. Die Gefahr von nassen Lawinen steigt im Tagesverlauf an.

FRÜHER

Gefahrenstufe

2400m
Lawinenproblem
Altschnee
2400m
Nassschnee

SPÄTER

Gefahrenstufe

3000m
Lawinenproblem
Nassschnee
3000m
Altschnee
2400m

Nach klarer Nacht verbreitet günstige Verhältnisse. Anstieg der Gefahr von Nass- und Gleitschneelawinen im Tagesverlauf.

Besonders an felsdurchsetzten Sonnenhängen sind kleine bis mittlere nasse Lockerschneelawinen zu erwarten. Auch an Schattenhängen steigt die Gefahr von nassen Lawinen im Tagesverlauf an.
Zudem sind einzelne kleine und mittlere Gleitschneelawinen möglich. Dies an steilen Grashängen unterhalb von rund 2600 m. Zonen mit Gleitschneerissen sollten gemieden werden.

Schwachschichten im oberen Teil der Schneedecke können an sehr steilen Schattenhängen vereinzelt noch von Wintersportlern ausgelöst werden. Ungünstig sind Schattenhänge, v.a. oberhalb von rund 2400 m. Lawinen sind meist mittelgroß. Die Gefahrenstellen sind schwer zu erkennen.
Zudem sind die frischen Triebschneeansammlungen im Hochgebirge teils störanfällig.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation

Die Schneeoberfläche gefriert nur in hohen Lagen tragfähig.
Die Wärme führt im Tagesverlauf auch an Schattenhängen in der Höhe zu einer zunehmenden Aufweichung der Schneedecke. Vorsicht vor allem an Sonnenhängen unterhalb von rund 3000 m.
Im oberen Teil der Schneedecke sind besonders an Schattenhängen vereinzelt störanfällige Schwachschichten vorhanden.
Mit teils starkem Südwestwind entstanden in Gipfellagen teils störanfällige Triebschneeansammlungen. Dies vor allem in hohen Lagen.

Tendenz

Die Gefahr von nassen Lawinen bleibt bestehen.

FRÜHER

Gefahrenstufe


SPÄTER

Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee

Anstieg der Gefahr von Nass- und Gleitschneelawinen im Tagesverlauf.

An extrem steilen Hängen sind mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung kleine bis mittlere nasse Lockerschneelawinen möglich.
Zudem sind weiterhin kleine und vereinzelt mittlere Gleitschneelawinen möglich. Dies an steilen Grashängen. Zonen mit Gleitschneerissen sollten gemieden werden.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.2: gleitschnee

Die Schneeoberfläche gefriert tragfähig und weicht im Tagesverlauf auf. Die Altschneedecke ist stabil.

Tendenz

Nasse Lockerschneelawinen und Gleitschneelawinen sind weiterhin möglich.

FRÜHER

Gefahrenstufe


SPÄTER

Gefahrenstufe

2800m
Lawinenproblem
Nassschnee
2800m

Nach klarer Nacht verbreitet günstige Verhältnisse, dann steigt die Gefahr von nassen Lawinen an.

Morgen und Vormittag:
Schwachschichten im oberen Teil der Schneedecke können sehr vereinzelt noch ausgelöst werden. Diese Gefahrenstellen liegen an extrem steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2600 m. Lawinen sind meist klein. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Tagesverlauf:
Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen besonders an extrem steilen Sonnenhängen allmählich an. Besonders an extrem steilen Sonnenhängen sind kleine bis mittlere nasse Lockerschneelawinen möglich. Dies vereinzelt auch an Schattenhängen unterhalb von rund 2600 m.

Zudem sind weiterhin Gleitschneelawinen möglich. Dies an steilen Grashängen unterhalb von rund 2600 m. Zonen mit Gleitschneerissen sollten gemieden werden.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.2: gleitschnee

Die Schneeoberfläche ist tragfähig gefroren und weicht im Tagesverlauf auf. Dies vor allem an Sonnenhängen. Die Wärme führt im Tagesverlauf auch an Schattenhängen unterhalb von rund 2600 m zu einer zunehmenden Aufweichung der Schneedecke.

Im oberen Teil der Schneedecke sind an Schattenhängen vereinzelt störanfällige Schwachschichten vorhanden.
Mit starkem Wind aus südlichen Richtungen entstanden in Gipfellagen kleine Triebschneeansammlungen, besonders im Hochgebirge. Die Wettereinflüsse bewirken eine schnelle Stabilisierung der Triebschneeansammlungen.

Tendenz

Die Tourenverhältnisse sind am Morgen verbreitet günstig. Die Gefahr von nassen Lawinen steigt im Tagesverlauf an.

FRÜHER

Gefahrenstufe


SPÄTER

Gefahrenstufe

2800m
Lawinenproblem
Nassschnee
2800m

Nach klarer Nacht verbreitet günstige Verhältnisse, dann steigt die Gefahr von nassen Lawinen an.

Morgen und Vormittag:
Schwachschichten im oberen Teil der Schneedecke können sehr vereinzelt noch ausgelöst werden. Diese Gefahrenstellen liegen an extrem steilen Schattenhängen oberhalb von rund 2600 m. Lawinen sind meist klein. Nebst der Verschüttungsgefahr sollte vor allem die Mitreiß- und Absturzgefahr beachtet werden.

Tagesverlauf:
Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung steigt die Auslösebereitschaft von nassen Lawinen besonders an extrem steilen Sonnenhängen allmählich an. Besonders an extrem steilen Sonnenhängen sind kleine bis mittlere nasse Lockerschneelawinen möglich. Dies vereinzelt auch an Schattenhängen unterhalb von rund 2600 m.

Zudem sind weiterhin Gleitschneelawinen möglich. Dies an steilen Grashängen unterhalb von rund 2600 m. Zonen mit Gleitschneerissen sollten gemieden werden.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation
gm.2: gleitschnee

Die Schneeoberfläche ist tragfähig gefroren und weicht im Tagesverlauf auf. Dies vor allem an Sonnenhängen. Die Wärme führt im Tagesverlauf auch an Schattenhängen unterhalb von rund 2600 m zu einer zunehmenden Aufweichung der Schneedecke.

Im oberen Teil der Schneedecke sind an Schattenhängen vereinzelt störanfällige Schwachschichten vorhanden.
Mit starkem Wind aus südlichen Richtungen entstanden in der Höhe meist kleine Triebschneeansammlungen.

Tendenz

Die Tourenverhältnisse sind am Morgen verbreitet günstig. Die Gefahr von nassen Lawinen steigt im Tagesverlauf an.

FRÜHER

Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee

SPÄTER

Gefahrenstufe

2000m
Lawinenproblem
Nassschnee
2000m

Nassschnee beachten.

Die Gefahr von nassen Lawinen steigt schon am Morgen an.
Besonders an felsdurchsetzten Ost-, Süd- und Westhängen sind meist kleine nasse Lawinen zu erwarten. Auch an Schattenhängen steigt die Gefahr von nassen Lawinen im Tagesverlauf an.
Zudem sind sehr vereinzelt meist kleine Gleitschneelawinen möglich. Dies an steilen Grashängen. Zonen mit Gleitschneerissen sollten gemieden werden.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation

Die Schneeoberfläche konnte in der bedeckten Nacht kaum abkühlen und weicht rasch auf, besonders an Sonnenhängen unterhalb von rund 2800 m. Die Wärme führt im Tagesverlauf auch an Schattenhängen in der Höhe zu einer zunehmenden Aufweichung der Schneedecke.

In tiefen und mittleren Lagen liegt kaum Schnee.

Tendenz

Die Gefahr von nassen Lawinen bleibt bestehen.


Gefahrenstufe


Lawinenproblem
Nassschnee


Nassschnee beachten.

Die Gefahr von nassen Lawinen steigt im Tagesverlauf an. Besonders an felsdurchsetzten Hängen sind meist kleine nasse Lawinen zu erwarten.
Zudem sind sehr vereinzelt meist kleine Gleitschneelawinen möglich. Dies an steilen Grashängen. Zonen mit Gleitschneerissen sollten gemieden werden.

Schneedecke

gm.10: frühjahrssituation

Die Schneeoberfläche ist tragfähig gefroren und weicht rasch auf. Sonne und Wärme führen im Tagesverlauf auch an Schattenhängen in der Höhe zu einer zunehmenden Aufweichung der Schneedecke.

In tiefen und mittleren Lagen liegt kaum Schnee.

Tendenz

Die Gefahr von nassen Lawinen bleibt bestehen.